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Nervensystem & innere Sicherheit

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Wenn dein Nervensystem in Alarm ist, fühlt sich das Leben schnell anstrengend an – auch wenn „eigentlich alles okay“ ist.

Dann reagiert dein Körper schneller als dein Kopf: mit Anspannung, Rückzug, innerer Unruhe, Erschöpfung oder dem Gefühl, wie blockiert zu sein.

 

Innere Sicherheit ist kein Mindset.

Sie ist ein Zustand, den dein System spüren kann.

Woran du merkst, dass dein Nervensystem gerade nicht frei ist

​​​Vielleicht kennst du das:

  • du willst etwas tun – und trotzdem gehst du nicht los

  • du bist schnell gereizt oder innerlich „auf Kante“

  • du grübelst viel, obwohl du klare Lösungen hättest

  • du funktionierst, aber fühlst dich nicht wirklich verbunden

  • du startest motiviert – und brichst dann wieder ab

  • du bist häufig müde oder überfordert, ohne dass es „so viel“ war

 

Das ist nicht „zu sensibel“.

Das sind oft Schutzreaktionen.

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Warum Wissen allein oft nicht reicht

Viele Menschen haben schon viel verstanden.

Sie kennen Tools, Strategien, Routinen – und trotzdem bleibt Veränderung schwer.

 

Der Grund ist oft simpel:

Wenn dein Nervensystem Sicherheit mit „bekannt“ verwechselt, dann fühlt sich selbst das Gesunde manchmal nach Risiko an.

 

Nicht weil du faul bist.

Sondern weil dein System auf Schutz programmiert ist.

Was innere Sicherheit wirklich bedeutet

Innere Sicherheit heißt nicht, dass nie wieder etwas triggert.

Innere Sicherheit heißt:

    •    du kannst wieder schneller in Ruhe zurückfinden

    •    du fühlst dich in dir selbst mehr „da“

    •    Entscheidungen werden leichter

    •    du brauchst weniger Kontrolle, um dich stabil zu fühlen

    •    dein Körper arbeitet wieder mit dir – nicht gegen dich

Wie ich arbeite​

Ich arbeite körperorientiert, traumasensibel und klar strukturiert.

Nicht mit Druck und nicht mit leeren Motivationssätzen.

 

Je nach Thema und Kapazität kombiniere ich Elemente aus:

    •    Nervensystem-Regulation (alltagstauglich, körpernah)

    •    Gentle Trauma Release (GTR) als sanfte, strukturierte Methode

    •    energetische Begleitung (z. B. Reiki), wenn es stimmig ist

    •    Resonanzanalysen zur Klärung, wenn Orientierung fehlt

    •    körperliche Basis (Ressourcen, Schlaf, Alltag – ohne Dogma)

 

Du musst nicht alles machen.

Du brauchst das, was dein System gerade tragen kann.

Drei Wege, wie du starten kannst

1) Ruhiger Einstieg (ohne Verpflichtung)
 
Wenn du erst einmal verstehen willst, warum dein Körper nicht „mitzieht“:
 

 

 
2) Methode kennenlernen: GTR

Wenn du spürst, dass dein Thema tiefer sitzt und du körperorientiert arbeiten willst:
 

 

 
3) 1:1 Begleitung
 
Wenn du dir einen klaren Rahmen wünschst und nicht alleine sortieren willst:

 

 

 

Weitere Angebote wie Kurse, Audios usw. findest du hier:
 


 

 
Du musst nicht „mehr machen“.
Du brauchst mehr innere Sicherheit und die darf Schritt für Schritt wachsen.

Hinweis: Meine Angebote ersetzen keine medizinische, heilkundliche oder psychotherapeutische Behandlung.Sie dienen der Regulation, Stabilisierung und Integration auf körperorientierter Ebene. 

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